Messungen (in der Apotheke vor Ort)

Messungen (in der Apotheke vor Ort)

Der Bluthochdruck gilt als stiller Killer, weil man ihn meistens nicht bemerkt. Wir beraten Sie, wie Sie Ihre Werte im Blick behalten und bei der Blutdruckmessung alles richtig machen. Neben Herz- und Gefäßerkrankungen zählt Bluthochdruck – die Hypertonie – zu den häufigsten Krankheiten in Deutschland. Mit ein wenig Aufmerksamkeit auf den Lebensstil und Medikamenten ist er gut behandelbar. Blutdruckmessungen sind Bestandteil der ärztlichen Vorsorgeuntersuchungen. Am besten, man hält die Werte mit regelmäßigen Messungen auch selbst im Blick. Oder kommen Sie gern in Ihre Apotheke. Hier können Sie sich ebenfalls den Blutdruck messen lassen. Wir zeigen Ihnen auch gern, wie die richtige Selbstmessung funktioniert.

Wann und wie oft Blutdruck messen

Mit einer einzigen Blutdruckmessung im Leben ist es nicht getan. Im Laufe der Jahre steigt der Blutdruck, weil die Gefäße an Elastizität verlieren. Deshalb hat jeder Zweite ab 60 Jahren erhöhte Werte. Kleine Anzeichen für hohe Blutdruckwerte können eine rote Gesichtsfarbe, Klopfen in den Schläfen, leichte Kopfschmerzen und Luftnot bei Belastung sein. Regelmäßige Messungen sind also sinnvoll, um die Erkrankung entweder auszuschließen oder im Blick zu behalten: Ab 40 Jahren sollte mindestens einmal im Jahr und ab 50 Jahren sollte zweimal im Jahr gemessen werden. Wer in der Familie Angehörige mit Bluthochdruck hat, sollte seinen Blutdruck schon ab dem 30. Lebensjahr oder sogar früher kennen. Besonders wichtig für die werdende Mutter und ihr Kind sind regelmäßige Messungen während der Schwangerschaft. Wenn der Blutdruck schon behandelt wird, sollte morgens und abends gemessen werden.

Bluthochdruck birgt Risiken

Schätzungsweise sieben bis zehn Millionen Menschen in Deutschland leben mit hohem Blutdruck, ohne es zu spüren. Denn Bluthochdruck macht zunächst meist keine Beschwerden. Man fühlt sich oft sogar besonders leistungsfähig und vital. Dennoch ist es wichtig, erhöhte Blutdruckwerte zu senken, da der Hochdruck auf Dauer die Organe schädigt und zu Schlaganfall, Herzinfarkt, Herzschwäche oder auch Nierenversagen führen kann.

Blutdruck messen: einfach und dennoch komplex

Gemessen wird in der Einheit Millimeter Quecksilbersäule (mmHg). Bei der ersten Messung ist es sinnvoll, nacheinander an beiden Armen zu messen. Später sollte man immer an dem Arm mit dem höheren Wert messen. Wenn Sie den Blutdruck täglich kontrollieren, empfiehlt es sich, zweimal hintereinander mit einer Pause von einigen Minuten zu messen und die Werte in einem Blutdruckpass zu notieren. Notieren Sie darin immer den niedrigeren Wert.

Blutdruckmessung – so geht’s

Kontrollieren Sie Ihren Blutdruck am besten immer vor dem Essen und vor einer Medikamenteneinnahme. Entspannen Sie sich vor Messbeginn drei bis fünf Minuten und verzichten Sie möglichst eine Stunde vor der Messung auf Kaffee und Alkohol. Messen Sie in entspannter Sitzposition möglichst immer zur selben Zeit und am selben Arm. Halten Sie während des Messens den Arm ruhig, schlagen Sie die Beine nicht übereinander und sprechen Sie nicht. Die Manschette muss immer in Herzhöhe sein: Beim Messen am Oberarm den Arm entspannt auf den Tisch legen. Beim Messen am Handgelenk sollten der Arm diagonal über der Brust und die Hand auf der Schulter liegen.

Systolisch und diastolisch

Beim Blutdruck werden zwei Werte – der systolische und der diastolische – gemessen. Die erste Zahl, der systolische Blutdruck (oberer Messwert), misst den Druck in den Schlagadern (Arterien), wenn sich das Herz beim Pumpen zusammenzieht. Der zweite, diastolische Wert (unterer Messwert) beschreibt den Druck in den Arterien, wenn das Herz erschlafft und sich wieder mit Blut füllt. Eine Hypertonie liegt vor, wenn einer der beiden Werte wiederholt über der normalen Grenze ist.

So sieht’s in Zahlen aus

Hypotonie

Unter 100 systolisch und unter 60 diastolisch

Optimale Werte

Unter 120 systolisch und unter 80 diastolisch

Normale Werte

120 bis 129 systolisch und/oder 80 bis 84 diastolisch

Hochnormale Werte

130 bis 139 systolisch und/oder 85 bis 89 diastolisch

Leichte Hypertonie

140 bis 159 systolisch und/oder 90 bis 99 diastolisch

Mittelschwere Hypertonie

160 bis 179 systolisch und/oder 100 bis 109 diastolisch

Schwere Hypertonie

Ab 180 systolisch und/oder ab 110 diastolisch

Der Body-Mass-Index

Der Body-Mass-Index (kurz BMI) wurde geschaffen, um das Körpergewicht ins Verhältnis zur Körpergröße setzen zu können und damit eine Vergleichbarkeit zu haben. Man teilt zur Bestimmung das Gewicht durch die Körpergröße zum Quadrat. Der BMI ist als Maßstab für Unter- und Übergewicht aber nur bedingt geeignet. So führen zum Beispiel eine hohe Muskelmasse und bzw. oder eine hohe Knochendichte zu einem höheren BMI, der dann fälschlicherweise als Übergewicht gedeutet werden könnte.

Viele Krankenkassen gewähren einen Bonus, wenn der BMI im normalgewichtigen Bereich liegt und belohnt so einen als gesund eingeordneten körperlichen Zustand. Im Regelfall bekommen Sie von der Krankenkasse ein Formular, das Sie dann vom Arzt oder Apothekenmitarbeiter ausfüllen lassen. Zuvor werden Sie selbstverständlich gewogen und gemessen, um einen genauen Wert angeben zu können. Mit diesem ausgefüllten Formular können Sie dann bei Ihrer Krankenkasse den Bonus erhalten. Je nach Krankenkasse ist das Verfahren anders, beachten Sie dies bitte.

Ihre Ansprechpartnerin:
Frau Heike Kißmer, PTA & PKA

Vitamin D3

Es ist in aller Munde – ob im übertragenen Sinne oder als Tablette – Vitamin D. Doch was steckt hinter dem Trend? Und kann man Vitamin D ohne Bedenken einfach einnehmen? Sollte man es in der dunklen Jahreszeit vielleicht sogar unbedingt einnehmen? Wir wollen aufklären und Sie zum Schutz Ihrer Gesundheit beraten. In einem persönlichen Gespräch mit einem Experten vor Ort klären wir alle offenen Fragen zum Thema Vitamin D.

Wofür wird es benötigt

Das fettlösliche Vitamin D übernimmt viele Aufgaben in unserem Organismus. Zum Beispiel stärkt es die Knochen und hat Einfluss auf die Muskelkraft. In manchen Studien gab es Hinweise darauf, dass Vitamin D möglicherweise wichtig für die Herz-Kreislauf-Gesundheit ist und das Diabetes- bzw. Krebsrisiko bestimmter Arten senken könnte. Diese Effekte konnten in wieder anderen Untersuchungen nicht nachgewiesen werden.

Deckung des Bedarfs

Vitamin D hat eine Sonderstellung unter den Vitaminen. Der Körper kann es mit Hilfe von Sonnenlicht selbst herstellen. Bei Menschen, die regelmäßig draußen sind, produziert die Haut, unter den hierzulande typischen Lebensbedingungen 80 bis 90 Prozent des Bedarfs an Vitamin D selber. Ausreichend dafür ist, sich täglich nur wenige Minuten (5 bis 25 Minuten) draußen aufzuhalten (mit unbedecktem Gesicht, Händen und Teile von Armen und Beinen). Die restlichen 10 bis 20 Prozent des Bedarf werden durch die Nahrungsaufnahme gedeckt. Allerdings kommt Vitamin D nur begrenzt in Lebensmitteln vor. Am höchsten ist die Konzentration in fettigen Fischsorten (Lachs, Hering oder Makrele). Auch Leber, Eigelb und einige Speisepilze enthalten Vitamin D. Wie viel des Bedarfs durch die Nahrung gedeckt kann nicht allgemein gültig sagen. Denn wie viel Vitamin D der Körper selbst herstellen kann, hängt von verschiedenen Faktoren ab – zum Beispiel von dem Wohnort und Sonnenstand, dem Alter und den Lebensgewohnheiten, sowie dem eigenen Hauttyp.

Der Vitamin D Mangel

Der Großteil der deutschen Bevölkerung hat keinen Vitamin-D-Mangel. Allerdings könnten fast 60 Prozent der Bundesbürger ihren Vitamin-D-Spiegel etwas erhöhen, um die präventive Wirkung des Vitamins optimal auszunutzen, so das Bundesamt für Risikobewertungen. Prädestiniert für einen richtigen Vitamin-D-Mangel sind eher ältere Menschen, da die Vitamin-D-Bildung im Laufe des Lebens abnimmt, und solche die sich kaum draußen aufhalten, verschleiern oder einem dunklen Hauttyp zuzuordnen sind (Typ V oder VI). Es gilt: Je dunkler die Haut, desto niedriger ist die Vitamin-D-Bildung durch Sonnenlicht. Betroffene eines ärztlich festgestellten Mangels bekommen regelmäßig Vitamin D in Tablettenform verschrieben. Wenn dieser nicht behandelt wird, dann kann dies bei Erwachsenen zu einer Knochenerweichung führen. Auch das Osteoporoserisiko steigt. Bei Säuglingen und Kindern droht eine Rachitis. Auch deshalb wird ihnen häufig auch schon früh ein Vitamin-D-Präparat verabreicht. Bei genaueren medizinischen Fragen können Sie Ihren Hausarzt zu Rate ziehen.

www.apotheken-umschau.de/Vitamin-D

Der Bluthochdruck gilt als stiller Killer, weil man ihn meistens nicht bemerkt. Wir beraten Sie, wie Sie Ihre Werte im Blick behalten und bei der Blutdruckmessung alles richtig machen. Neben Herz- und Gefäßerkrankungen zählt Bluthochdruck – die Hypertonie – zu den häufigsten Krankheiten in Deutschland. Mit ein wenig Aufmerksamkeit auf den Lebensstil und Medikamenten ist er gut behandelbar. Blutdruckmessungen sind Bestandteil der ärztlichen Vorsorgeuntersuchungen. Am besten, man hält die Werte mit regelmäßigen Messungen auch selbst im Blick. Oder kommen Sie gern in Ihre Apotheke. Hier können Sie sich ebenfalls den Blutdruck messen lassen. Wir zeigen Ihnen auch gern, wie die richtige Selbstmessung funktioniert.

Wann und wie oft Blutdruck messen

Mit einer einzigen Blutdruckmessung im Leben ist es nicht getan. Im Laufe der Jahre steigt der Blutdruck, weil die Gefäße an Elastizität verlieren. Deshalb hat jeder Zweite ab 60 Jahren erhöhte Werte. Kleine Anzeichen für hohe Blutdruckwerte können eine rote Gesichtsfarbe, Klopfen in den Schläfen, leichte Kopfschmerzen und Luftnot bei Belastung sein. Regelmäßige Messungen sind also sinnvoll, um die Erkrankung entweder auszuschließen oder im Blick zu behalten: Ab 40 Jahren sollte mindestens einmal im Jahr und ab 50 Jahren sollte zweimal im Jahr gemessen werden. Wer in der Familie Angehörige mit Bluthochdruck hat, sollte seinen Blutdruck schon ab dem 30. Lebensjahr oder sogar früher kennen. Besonders wichtig für die werdende Mutter und ihr Kind sind regelmäßige Messungen während der Schwangerschaft. Wenn der Blutdruck schon behandelt wird, sollte morgens und abends gemessen werden.

Bluthochdruck birgt Risiken

Schätzungsweise sieben bis zehn Millionen Menschen in Deutschland leben mit hohem Blutdruck, ohne es zu spüren. Denn Bluthochdruck macht zunächst meist keine Beschwerden. Man fühlt sich oft sogar besonders leistungsfähig und vital. Dennoch ist es wichtig, erhöhte Blutdruckwerte zu senken, da der Hochdruck auf Dauer die Organe schädigt und zu Schlaganfall, Herzinfarkt, Herzschwäche oder auch Nierenversagen führen kann.

Blutdruck messen: einfach und dennoch komplex

Gemessen wird in der Einheit Millimeter Quecksilbersäule (mmHg). Bei der ersten Messung ist es sinnvoll, nacheinander an beiden Armen zu messen. Später sollte man immer an dem Arm mit dem höheren Wert messen. Wenn Sie den Blutdruck täglich kontrollieren, empfiehlt es sich, zweimal hintereinander mit einer Pause von einigen Minuten zu messen und die Werte in einem Blutdruckpass zu notieren. Notieren Sie darin immer den niedrigeren Wert.

Blutdruckmessung – so geht’s

Kontrollieren Sie Ihren Blutdruck am besten immer vor dem Essen und vor einer Medikamenteneinnahme. Entspannen Sie sich vor Messbeginn drei bis fünf Minuten und verzichten Sie möglichst eine Stunde vor der Messung auf Kaffee und Alkohol. Messen Sie in entspannter Sitzposition möglichst immer zur selben Zeit und am selben Arm. Halten Sie während des Messens den Arm ruhig, schlagen Sie die Beine nicht übereinander und sprechen Sie nicht. Die Manschette muss immer in Herzhöhe sein: Beim Messen am Oberarm den Arm entspannt auf den Tisch legen. Beim Messen am Handgelenk sollten der Arm diagonal über der Brust und die Hand auf der Schulter liegen.

Systolisch und diastolisch

Beim Blutdruck werden zwei Werte – der systolische und der diastolische – gemessen. Die erste Zahl, der systolische Blutdruck (oberer Messwert), misst den Druck in den Schlagadern (Arterien), wenn sich das Herz beim Pumpen zusammenzieht. Der zweite, diastolische Wert (unterer Messwert) beschreibt den Druck in den Arterien, wenn das Herz erschlafft und sich wieder mit Blut füllt. Eine Hypertonie liegt vor, wenn einer der beiden Werte wiederholt über der normalen Grenze ist.

So sieht’s in Zahlen aus

Hypotonie

Unter 100 systolisch und unter 60 diastolisch

Optimale Werte

Unter 120 systolisch und unter 80 diastolisch

Normale Werte

120 bis 129 systolisch und/oder 80 bis 84 diastolisch

Hochnormale Werte

130 bis 139 systolisch und/oder 85 bis 89 diastolisch

Leichte Hypertonie

140 bis 159 systolisch und/oder 90 bis 99 diastolisch

Mittelschwere Hypertonie

160 bis 179 systolisch und/oder 100 bis 109 diastolisch

Schwere Hypertonie

Ab 180 systolisch und/oder ab 110 diastolisch

Der Body-Mass-Index

Der Body-Mass-Index (kurz BMI) wurde geschaffen, um das Körpergewicht ins Verhältnis zur Körpergröße setzen zu können und damit eine Vergleichbarkeit zu haben. Man teilt zur Bestimmung das Gewicht durch die Körpergröße zum Quadrat. Der BMI ist als Maßstab für Unter- und Übergewicht aber nur bedingt geeignet. So führen zum Beispiel eine hohe Muskelmasse und bzw. oder eine hohe Knochendichte zu einem höheren BMI, der dann fälschlicherweise als Übergewicht gedeutet werden könnte.

Viele Krankenkassen gewähren einen Bonus, wenn der BMI im normalgewichtigen Bereich liegt und belohnt so einen als gesund eingeordneten körperlichen Zustand. Im Regelfall bekommen Sie von der Krankenkasse ein Formular, das Sie dann vom Arzt oder Apothekenmitarbeiter ausfüllen lassen. Zuvor werden Sie selbstverständlich gewogen und gemessen, um einen genauen Wert angeben zu können. Mit diesem ausgefüllten Formular können Sie dann bei Ihrer Krankenkasse den Bonus erhalten. Je nach Krankenkasse ist das Verfahren anders, beachten Sie dies bitte.

Vitamin D3

Es ist in aller Munde – ob im übertragenen Sinne oder als Tablette – Vitamin D. Doch was steckt hinter dem Trend? Und kann man Vitamin D ohne Bedenken einfach einnehmen? Sollte man es in der dunklen Jahreszeit vielleicht sogar unbedingt einnehmen? Wir wollen aufklären und Sie zum Schutz Ihrer Gesundheit beraten. In einem persönlichen Gespräch mit einem Experten vor Ort klären wir alle offenen Fragen zum Thema Vitamin D.

Wofür wird es benötigt

Das fettlösliche Vitamin D übernimmt viele Aufgaben in unserem Organismus. Zum Beispiel stärkt es die Knochen und hat Einfluss auf die Muskelkraft. In manchen Studien gab es Hinweise darauf, dass Vitamin D möglicherweise wichtig für die Herz-Kreislauf-Gesundheit ist und das Diabetes- bzw. Krebsrisiko bestimmter Arten senken könnte. Diese Effekte konnten in wieder anderen Untersuchungen nicht nachgewiesen werden.

Deckung des Bedarfs

Vitamin D hat eine Sonderstellung unter den Vitaminen. Der Körper kann es mit Hilfe von Sonnenlicht selbst herstellen. Bei Menschen, die regelmäßig draußen sind, produziert die Haut, unter den hierzulande typischen Lebensbedingungen 80 bis 90 Prozent des Bedarfs an Vitamin D selber. Ausreichend dafür ist, sich täglich nur wenige Minuten (5 bis 25 Minuten) draußen aufzuhalten (mit unbedecktem Gesicht, Händen und Teile von Armen und Beinen). Die restlichen 10 bis 20 Prozent des Bedarf werden durch die Nahrungsaufnahme gedeckt. Allerdings kommt Vitamin D nur begrenzt in Lebensmitteln vor. Am höchsten ist die Konzentration in fettigen Fischsorten (Lachs, Hering oder Makrele). Auch Leber, Eigelb und einige Speisepilze enthalten Vitamin D. Wie viel des Bedarfs durch die Nahrung gedeckt kann nicht allgemein gültig sagen. Denn wie viel Vitamin D der Körper selbst herstellen kann, hängt von verschiedenen Faktoren ab – zum Beispiel von dem Wohnort und Sonnenstand, dem Alter und den Lebensgewohnheiten, sowie dem eigenen Hauttyp.

Der Vitamin D Mangel

Der Großteil der deutschen Bevölkerung hat keinen Vitamin-D-Mangel. Allerdings könnten fast 60 Prozent der Bundesbürger ihren Vitamin-D-Spiegel etwas erhöhen, um die präventive Wirkung des Vitamins optimal auszunutzen, so das Bundesamt für Risikobewertungen. Prädestiniert für einen richtigen Vitamin-D-Mangel sind eher ältere Menschen, da die Vitamin-D-Bildung im Laufe des Lebens abnimmt, und solche die sich kaum draußen aufhalten, verschleiern oder einem dunklen Hauttyp zuzuordnen sind (Typ V oder VI). Es gilt: Je dunkler die Haut, desto niedriger ist die Vitamin-D-Bildung durch Sonnenlicht. Betroffene eines ärztlich festgestellten Mangels bekommen regelmäßig Vitamin D in Tablettenform verschrieben. Wenn dieser nicht behandelt wird, dann kann dies bei Erwachsenen zu einer Knochenerweichung führen. Auch das Osteoporoserisiko steigt. Bei Säuglingen und Kindern droht eine Rachitis. Auch deshalb wird ihnen häufig auch schon früh ein Vitamin-D-Präparat verabreicht. Bei genaueren medizinischen Fragen können Sie Ihren Hausarzt zu Rate ziehen.

www.apotheken-umschau.de/Vitamin-D

Ihre Ansprechpartnerin:
Frau Heike Kißmer, PTA & PKA

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